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Die Geschichte des

Die Geschichte des
Familienunternehmens

Loacker hat sich im Laufe der letzten 90 Jahre von einer kleinen regionalen Konditorei in der Bozner Altstadt bis zur weltweit bekannten Marke entwickelt. Mittlerweile können Menschen in über 100 Ländern die Loacker Köstlichkeiten genießen. Erfahren Sie mehr über die traditionsreiche Geschichte des Hauses Loacker nunmehr in dritter Generation.

Eröffnung des ersten Loacker Standortes am Brenner Eröffnung des ersten Loacker Standortes am Brenner
  • 2007: Eröffnung des ersten Loacker Standortes am Brenner

    Mit der Eröffnung des ersten Loacker Standortes kehrt das Unternehmen wieder zu seinen Ursprüngen zurück: der Konditorei und dem Süßwarenfachgeschäft. Während in der Loacker Moccaria allerlei Köstlichkeiten genossen werden können, stehen im Loacker MarkenGeschäft als einzigem Ort alle rund 200 Produkte zur Auswahl – inklusive saisonalen Sonderkonfektionen und Merchandising-Artikeln.

Eintritt der 3. Generation Eintritt der 3. Generation
  • 1996: Eintritt der 3. Generation

    Sowohl Ulrich Zuenelli, der Sohn von Christine Loacker-Zuenelli, als auch die beiden Söhne von Armin Loacker – Andreas und Martin – steigen sukzessive in das Unternehmen ein. Während sich Andreas Loacker um das gesamte Entwicklungsressort kümmert, ist Martin als Leiter der Produktentwicklung verantwortlich. Ulrich Zuenelli leitet das gesamte Vertriebsressort und ist gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates.

Internationalisierung Internationalisierung
  • 1979: Internationalisierung

    Durch die intensive Bearbeitung der weltweiten Märkte durch den visionären Exportleiter Manfred Kunold werden neue Absatzmärkte erschlossen, vor allem im Nahen Osten, in China und Japan. Die Präsenz an wichtigen Kontaktpunkten wie Flughäfen und touristischen Inseldestinationen hilft zu Beginn, die Bekanntheit der Marke und deren Produkte zu steigern. Um den Erfordernissen des internationalen Marktes gerecht zu werden, wird eine neue Verpackungsdesignlinie entworfen und der Firmenschriftzug umgestaltet. Die bis dahin blau-weißen Verpackungen mit der romantischen Darstellung Südtiroler Landschaften und Mythen gehören nun der Vergangenheit an und weichen dem modernen, einzigartigen und inzwischen unverkennbaren Loacker Design.

Tod von Alfons Loacker Tod von Alfons Loacker
  • 1970: Tod von Alfons Loacker

    Nach dem Tod von Alfons Loacker wird der inzwischen zur Großkonditorei angewachsene Betrieb von den beiden Söhnen Armin und Rainer und der Tochter Christine Loacker-Zuenelli weitergeführt und ständig vergrößert. Während Rainer das Unternehmen Ende der Siebzigerjahre verlässt und Weinbauer wird, entwickelt sich Armin zum Produktions- und Technikspezialisten und Schwester Christine zur erfolgreichen Vertriebs- und Verwaltungsleiterin.

Eintritt der 2. Generation Eintritt der 2. Generation
  • 1958: Eintritt der 2. Generation

    Der Sohn Armin Loacker steigt nach absolvierter Konditorlehre und Erfahrungssammlung im Ausland in den elterlichen Betrieb ein und wird als Produktverantwortlicher zum Pionier der folgenden industriellen Phase. Seine Schwester Christine stößt als Verwaltungs- und Vertriebsverantwortliche nach ihren Ausbildungs- und Erfahrungsjahren im kaufmännischen Bereich im Jahr 1968 dazu. Der jüngste Bruder Rainer ergänzt bis Ende der Siebzigerjahre als Verkaufsleiter das erfolgreiche Team.

Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg
  • 1945: Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nachdem der Zweite Weltkrieg die Produktion beträchtlich erschwert hatte, wird 1945 mit 600 Kilogramm Kakaobohnen und einem Kontostand von Null neu begonnen. Nach und nach kann die Produktion gesteigert und größere Maschinen angeschafft werden.

Werksgründung in Heinfels Werksgründung in Heinfels
  • 1999: Werksgründung in Heinfels

    Der zweite Loacker Produktionsstandort der neuen Generation wird 1999 im österreichischen Osttirol in Betrieb genommen. Während das Werk 1999 noch 20 Tonnen täglich produziert, ist für das Frühjahr 2000 ein Dreischichtbetrieb und eine Tageskapazität von 30 Tonnen vorgesehen.

Geburt der Nanetti Geburt der Nanetti
  • 1983: Geburt der Nanetti

    Den enormen Bekanntheitsgrad verdankt Loacker nicht allein der Mundpropaganda, sondern auch den Loacker Nanetti. Die fröhlichen, freundlichen und vor allem sympathischen Zwerge, entlehnt aus der Welt der Dolomitensagen, sind seit 1983 als Botschafter der Marke unterwegs und sowohl im Werbefernsehen als auch an den Verkaufspunkten in Italien und vielen anderen Ländern präsent. Als Sympathieträger haben sie Loackers Marktanteile in den verschiedensten Regionen gesteigert und mittlerweile extreme Bekanntheit und in einigen Ländern sogar Kultstatus erreicht.

Werkseröffnung in Unterinn am Ritten Werkseröffnung in Unterinn am Ritten
  • 1974: Werkseröffnung in Unterinn am Ritten

    Auf 1.000 Metern über dem Meeresspiegel eröffnet Loacker in Unterinn seinen neuen Standort, der bereits drei Jahre später erweitert werden muss. Dank der sechs modernen Hochleistungsöfen können hier 40.000 Waffel-Packungen pro Tag produziert werden.

Anschaffung des ersten Waffelbackautomatens Anschaffung des ersten Waffelbackautomatens
  • 1969: Anschaffung des ersten Waffelbackautomatens

    Armin Loacker entscheidet sich zum Kauf eines Waffelbackautomatens, der die Produktion um sagenhafte 500 Prozent steigert.

Errichtung eines neuen Gebäudes Errichtung eines neuen Gebäudes
  • 1954: Errichtung eines neuen Gebäudes

    Nach der Errichtung des neuen Gebäudes im Bozner Stadtzentrum kann die Produktion weiter gesteigert werden. Neue Maschinen sorgen für die erforderliche Kapazität.

Gründung der Konditorei Loacker in Bozen Gründung der Konditorei Loacker in Bozen
  • 1925: Gründung der Konditorei Loacker in Bozen

    Alfons Loacker, ein gelernter Konditor aus dem österreichischen Götzis, eröffnet 1925 am Bozner Dominikanerplatz mit zwei Gehilfinnen seine kleine Konditorei. Hier beginnt er neben den klassischen Konditoreiprodukten bereits Waffelspezialitäten aus naturreinen Rohstoffen nach eigenen Rezepten herzustellen.

     

    Das Betriebskapital besteht lediglich aus fachlichem Können und echtem Pioniergeist, gepaart mit viel Begeisterung und Durchhaltevermögen – dies verhilft dem Unternehmen bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zum erfolgreichen Aufstieg.

Eröffnung des ersten Loacker Standortes am Brenner
  • 2007: Eröffnung des ersten Loacker Standortes am Brenner

    Mit der Eröffnung des ersten Loacker Standortes kehrt das Unternehmen wieder zu seinen Ursprüngen zurück: der Konditorei und dem Süßwarenfachgeschäft. Während in der Loacker Moccaria allerlei Köstlichkeiten genossen werden können, stehen im Loacker MarkenGeschäft als einzigem Ort alle rund 200 Produkte zur Auswahl – inklusive saisonalen Sonderkonfektionen und Merchandising-Artikeln.

Werksgründung in Heinfels
  • 1999: Werksgründung in Heinfels

    Der zweite Loacker Produktionsstandort der neuen Generation wird 1999 im österreichischen Osttirol in Betrieb genommen. Während das Werk 1999 noch 20 Tonnen täglich produziert, ist für das Frühjahr 2000 ein Dreischichtbetrieb und eine Tageskapazität von 30 Tonnen vorgesehen.

Eintritt der 3. Generation
  • 1996: Eintritt der 3. Generation

    Sowohl Ulrich Zuenelli, der Sohn von Christine Loacker-Zuenelli, als auch die beiden Söhne von Armin Loacker – Andreas und Martin – steigen sukzessive in das Unternehmen ein. Während sich Andreas Loacker um das gesamte Entwicklungsressort kümmert, ist Martin als Leiter der Produktentwicklung verantwortlich. Ulrich Zuenelli leitet das gesamte Vertriebsressort und ist gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates.

Geburt der Nanetti
  • 1983: Geburt der Nanetti

    Den enormen Bekanntheitsgrad verdankt Loacker nicht allein der Mundpropaganda, sondern auch den Loacker Nanetti. Die fröhlichen, freundlichen und vor allem sympathischen Zwerge, entlehnt aus der Welt der Dolomitensagen, sind seit 1983 als Botschafter der Marke unterwegs und sowohl im Werbefernsehen als auch an den Verkaufspunkten in Italien und vielen anderen Ländern präsent. Als Sympathieträger haben sie Loackers Marktanteile in den verschiedensten Regionen gesteigert und mittlerweile extreme Bekanntheit und in einigen Ländern sogar Kultstatus erreicht.

Internationalisierung
  • 1979: Internationalisierung

    Durch die intensive Bearbeitung der weltweiten Märkte durch den visionären Exportleiter Manfred Kunold werden neue Absatzmärkte erschlossen, vor allem im Nahen Osten, in China und Japan. Die Präsenz an wichtigen Kontaktpunkten wie Flughäfen und touristischen Inseldestinationen hilft zu Beginn, die Bekanntheit der Marke und deren Produkte zu steigern. Um den Erfordernissen des internationalen Marktes gerecht zu werden, wird eine neue Verpackungsdesignlinie entworfen und der Firmenschriftzug umgestaltet. Die bis dahin blau-weißen Verpackungen mit der romantischen Darstellung Südtiroler Landschaften und Mythen gehören nun der Vergangenheit an und weichen dem modernen, einzigartigen und inzwischen unverkennbaren Loacker Design.

Werkseröffnung in Unterinn am Ritten
  • 1974: Werkseröffnung in Unterinn am Ritten

    Auf 1.000 Metern über dem Meeresspiegel eröffnet Loacker in Unterinn seinen neuen Standort, der bereits drei Jahre später erweitert werden muss. Dank der sechs modernen Hochleistungsöfen können hier 40.000 Waffel-Packungen pro Tag produziert werden.

Tod von Alfons Loacker
  • 1970: Tod von Alfons Loacker

    Nach dem Tod von Alfons Loacker wird der inzwischen zur Großkonditorei angewachsene Betrieb von den beiden Söhnen Armin und Rainer und der Tochter Christine Loacker-Zuenelli weitergeführt und ständig vergrößert. Während Rainer das Unternehmen Ende der Siebzigerjahre verlässt und Weinbauer wird, entwickelt sich Armin zum Produktions- und Technikspezialisten und Schwester Christine zur erfolgreichen Vertriebs- und Verwaltungsleiterin.

Anschaffung des ersten Waffelbackautomatens
  • 1969: Anschaffung des ersten Waffelbackautomatens

    Armin Loacker entscheidet sich zum Kauf eines Waffelbackautomatens, der die Produktion um sagenhafte 500 Prozent steigert.

Eintritt der 2. Generation
  • 1958: Eintritt der 2. Generation

    Der Sohn Armin Loacker steigt nach absolvierter Konditorlehre und Erfahrungssammlung im Ausland in den elterlichen Betrieb ein und wird als Produktverantwortlicher zum Pionier der folgenden industriellen Phase. Seine Schwester Christine stößt als Verwaltungs- und Vertriebsverantwortliche nach ihren Ausbildungs- und Erfahrungsjahren im kaufmännischen Bereich im Jahr 1968 dazu. Der jüngste Bruder Rainer ergänzt bis Ende der Siebzigerjahre als Verkaufsleiter das erfolgreiche Team.

Errichtung eines neuen Gebäudes
  • 1954: Errichtung eines neuen Gebäudes

    Nach der Errichtung des neuen Gebäudes im Bozner Stadtzentrum kann die Produktion weiter gesteigert werden. Neue Maschinen sorgen für die erforderliche Kapazität.

Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg
  • 1945: Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nachdem der Zweite Weltkrieg die Produktion beträchtlich erschwert hatte, wird 1945 mit 600 Kilogramm Kakaobohnen und einem Kontostand von Null neu begonnen. Nach und nach kann die Produktion gesteigert und größere Maschinen angeschafft werden.

Gründung der Konditorei Loacker in Bozen
  • 1925: Gründung der Konditorei Loacker in Bozen

    Alfons Loacker, ein gelernter Konditor aus dem österreichischen Götzis, eröffnet 1925 am Bozner Dominikanerplatz mit zwei Gehilfinnen seine kleine Konditorei. Hier beginnt er neben den klassischen Konditoreiprodukten bereits Waffelspezialitäten aus naturreinen Rohstoffen nach eigenen Rezepten herzustellen.

     

    Das Betriebskapital besteht lediglich aus fachlichem Können und echtem Pioniergeist, gepaart mit viel Begeisterung und Durchhaltevermögen – dies verhilft dem Unternehmen bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zum erfolgreichen Aufstieg.